Unterwegs in Chiang Rai

Das erste mal die Augen geöffnet haben wir um 6 Uhr und festgestellt, dass es schon fast Taghell ist. Da wir ja aufgrund des Fluges 24 Stunden durchgemacht haben, schlafen wir nochmals eine Runde und stehen gegen 11 Uhr auf.


-> unsere Gekosichere Konstruktion, so konnte ich dann schlafen!

Hier in der Unterkunft kann man sich in einer Küche selbst Eier braten und Toast mit salziger Butter und Englischer Marmelade essen. Nach einem schwarzen Kaffee (Milch sah sehr merkwürdig aus) und viel Zucker dank der Marmelade machen wir uns zu Fuss auf den Weg die Stadt etwas anzusehen. 


-> die erste Unterkunft, farben froh und eine sehr nette Besitzerin!

Kaum losgelaufen entdecken wir den ersten Tempel und lassen uns von einem Herr der davor sitzt, bestätigen, das wir korrekt angezogen sind. Es steht ein aus Bambus und Seilen konstruiertes Gerüst darin, wohl eher nichts für die SUVA. 


Weiter in Richtung City laufen wir direkt auf den Clock Tower zu. Er steht mitten auf einer Strassenkreuzung und erstrahlt golden. 


Wir entdecken ein Kaffee, ähnlich wie Starbucks, nur weniger Auswahl und trinken einen Thai Tea und einen Cappuccino beides Iced. Als ich schon alles getrunken hatte kommen mir bedenken wegen des Chrashed Ice. Nun bis jetzt geht es sowohl Katharina wie auch mir gut.


Weiter geht es durch Marktstände mit allerhand nicht identifizierbarem und sehr speziellen Gerüchen. Es dauert wohl noch etwas, bis ich das einfach so essen werde. Wir landen in einem Supermarkt, in dem wir Notfallessen kaufen, welches wir auf dem Kocher kochen können. Also es ist getrocknet und so wie wir das verstehen muss nur heisses Wasser drüber geschüttet werden. Wieder draussen machen wir uns auf zum nächsten Ziel, der Wat Phra Kaew Tempel. Hier steht ein Buddha aus grüner Jade. Wir schauen uns alle teile des Tempels an und erfahren, dass der Buddha schon sehr weit gereist ist und schon sehr alt ist. 


Beim über die Anlage laufen müssen wir immer wieder den Mönchen ausweichen, da sie auf keinen Fall Frauen berühren dürfen.


Nach ein 3 Stunden Mittagssonne zieht es uns wieder zurück in die Unterkunft. Auf dem Weg dorthin, kaufen wir noch Wasser und eine SIM Karte um hier ins Internet gehen zu können. Wieder im Zimmer, ist auch Fredi der Geko wieder da. Wir haben ihn drum den ganzen Vormittag nicht gesehen. 

Immer wieder sehen wir für unsere Verhältnisse abenteuerliche Mopedfahrerinnen.

Generell ist der Verkehr aber machbar, sie nehmen auf die Fußgänger Rücksicht und fahren einen nicht gerade um. Wir müssen noch lernen auf die richtige Seite zu schauen, da sie ja nicht wie bei uns von links kommen, sondern von rechts.

Am Abend machen wir uns dann auf zum Nachtbasar um dort das Abendessen einzunehmen. Ein belebter Markt mit vielen Kleidern, vor allem schwarz/weiss, wie wir es heute schon öfters gesehen haben, da die Thais in Trauer sind weil ihr König gestorben ist.



-> Diese Schleife haben wir heute von Schülerinnen geschenkt bekommen, sie haben sich sehr gefreut das wir sie angenommen haben. Nun sind unsere bunten Velotrikos hoffentlich nicht mehr so schlimm wenn wir eine Trauerschleife tragen.

Es gibt auch allerhand zu Essen und zu Trinken. Da ich immer noch nicht mutig genug bin, gehen wir ins Restaurant und essen dort Curry, einmal grün und einmal rot. Wir bestellen „mai-pet“ nicht scharf, die Frau sagt also medium. Als ich probiere, will ich gar nicht wissen was das normal scharf gewesen wäre…


Wieder in der Unterkunft schreibe ich den Blog, und Katharina versucht die Thailändischen SIM-Card zum laufen zu bringen! Sie ist sehr stolz, als es endlich klappt!

Gute Nacht!

Stefanie

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